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            <title>Kreismitgliederversammlung 13.06.2026: Alles</title>
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                <title>Kreismitgliederversammlung 13.06.2026: Alles</title>
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                        <title>A12: Petra Pinger</title>
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                        <author>Petra Pinger</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv3/petra-pinger-56566/viewimage?sectionId=58805" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>40</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund:innen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>wie kann man Bildungschancen für alle Lernenden verbessern? Diese Frage begleitet mich bereits seit vielen Jahren. Und obwohl es so viele engagierte pädagogische Fachkräfte gibt, belegen Studien immer wieder wie ungerecht unser Bildungssystem weiterhin ist. Denn die Bildungschancen eines Kindes hängen vor stark vom familiären Hintergrund ab.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nach meinem Psychologiestudium habe ich gedacht, man bräuchte nur noch mehr Wissen über Schul- und Unterrichtsqualität, um das Bildungssystem zu verändern. Durch meine Zeit in der Bildungsforschung bin ich davon überzeugt, dass wissenschaftliche Erkenntnisse uns Lösungen für unsere Herausforderungen aufzeigen können. Aber es braucht noch mehr. Es braucht auch die richtigen Rahmenbedingungen die Veränderungen ermöglichen und das erreichen wir nur über politische Weichenstellungen. Wir brauchen eine Politik, die Bildungschancen von der Kita über die Schule bis in die berufliche Bildung, Hochschule und Fort- und Weiterbildung gerecht gestaltet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bildung ist in großen Teilen Ländersache. Deshalb muss Bildung ein zentrales Thema in unserem Landtagswahlkampf sein. Bildung ist für mich der Schlüssel zu allen großen Herausforderungen unserer Zeit. Nur durch ein starkes Bildungssystem entsteht Teilhabe, gesellschaftlicher Zusammenhalt und ein festes Demokratieverständnis. Nur mit informierten, gebildeten und engagierten Bürger:innen können wir dem Klimawandel begegnen, die notwendigen Fachkräfte für die technologische Transformation sichern und gesellschaftliche Integration sowie den demokratischen Zusammenhalt stärken. Ich möchte das Thema Bildung ins Zentrum des Landtagswahlkampfs rücken, weil es die Basis für soziale Gerechtigkeit ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dabei sehe ich im Wahlkreis Kalk und Porz ein enormes Potenzial. Ich bin selbst in Rath-Heumar aufgewachsen und habe meine erste Lebenshälfte auf der Schälsick verbracht. Grade hier können wir Familien mit Themen wie Klimaschutz und Chancengerechtigkeit überzeugen. Deshalb wäre es mir eine ganz besondere Ehre eure Direktkandidatin zu werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich über eure Unterstützung und darauf, in Rath-Heumar, Merheim, Brück und Porz mit euch Wahlkampf zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Petra</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Daten und Fakten:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dr. Petra Pinger</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>40 Jahre</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Jugendpolitische Sprecherin der Ratsfraktion und Mitglied in den Ausschüssen Jugendhilfe, Schule und Weiterbildung, Allgemeine Verwaltung, Recht und Internationales</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wissenschaftliche Referentin beim DLR-Projektträger in der Abteilung Empirische Bildungsforschung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Wandern, Reisen und meiner Katze „Muzi“</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:56:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A11: Ida Holschbach</title>
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                        <author>Ida Holschbach</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv3/Ida-Holschbach-51661/viewimage?sectionId=58805" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>27</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Schorndorf, Baden-Württemberg</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Kölner Grüne, liebe Grüne Jugend Köln,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich bei Euch für ein Unterstützungsvotum für den hinteren Bereich der Landesliste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Warum mache ich das?, mag sich manche*r fragen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein Grund dafür ist die Grüne Jugend Köln. Wir mögen nervig sein, freier von Realpolitik in unseren Vorschlägen, dafür umso klarer in unseren Forderungen. Aber wir gehören zu den GRÜNEN Köln dazu. Wenn wir über jungen Menschen sprechen, dann müssen wir junge Menschen Politik machen lassen. Wir mögen als Grüne Jugend Köln dieses Jahr keine Direktkandidat*innen stellen. Aber vielleicht tun wir das bald wieder: Ich erinnere an diesen Platz, den die Grüne Jugend hier hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das ist aber natürlich nicht der alleinige Grund: Ich bin aus dem Klimaaktivismus zur Parteipolitik gekommen weil ich gemerkt habe, dass ich mich nicht gut dafür eigne, auf der Straße zu kleben und um mein Führungszeugnis zu bangen, sondern lieber Anträge und Wahlordnungen schreibe, Wahlkampf organisiere und die Details der politischen Arbeit kennenlerne. Und trotzdem ist Klimagerechtigkeit mein Anliegen geblieben. Eins, das im Herzen der Grünen Politik steht, alle anderen Themen beeinflusst, und doch manchmal vergessen wird. Für gute Energiepolitik und Umweltschutz werde ich mich auch weiterhin einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe aber auch mit vielen Menschen diskutiert, ihnen zugehört, ihre Sorgen geteilt: Warum Dinge nicht funktionieren. Warum die Buslinie als erstes weggekürzt wird, wenn wir sparen müssen, auch in Köln. Weil die Mieten hoch sind, weil der Ton rauer wird, weil Rechte in Frage stehen, die selbstverständlich schienen, und langfristige Probleme aus dem Sichtfeld verschwinden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im letzten Bundeswahlkampf haben wir „Zuversicht“ plakatiert. Und manchmal schließe ich mich trotzdem der allgemeinen Wut, dem Resignieren über das System an. Wir dürfen auch wütend sein, weil die Mieten unbezahlbar sind, der ÖPNV stockt, weil die Bundesregierung konsequent bei den Ärmsten und Jüngsten das Geld streicht und alle Probleme auf die Zukunft, und damit auf meine und alle jüngeren Generationen abschiebt. Und trotzdem zu viele Menschen eine rechtsextreme Partei wählen, die nicht nur keine Probleme löst, sondern eine Gefahr ist, für die Demokratie und für Menschen.<br>
Ein abstraktes Beschwören von Zuversicht hilft aber nicht. Aber wir können Menschen erklären, wie und warum wir es besser machen können in NRW. Wir sollten ehrlich sein, warum Dinge nicht funktionieren, oder warum Maßnahmen, die wehtun, auch manchmal nötig sind. Wir dürfen die Kraft von Zuversicht nicht unterschätzen, aber wir dürfen die Hoffnung nicht leerlaufen lassen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir können zeigen, was eine grüne Regierungsbeteiligung besser gemacht hat in NRW. Aber wir müssen auch unsere konkrete Visionen erklären: Wie wir es besser machen, für alle in NRW, denn wir haben die Ideen dafür. Wir dürfen unsere Ideen, Worte, Werte nicht beschneiden, weil wir schon an die nächste Koalition mit der CDU denken, und dann müssen wir unsere Versprechen einlösen. Für soziale Gerechtigkeit, Chancengleichheit, für lebenswerte Städte, für Bildung, Wissenschaft und Forschung, für eine gesunde Umwelt, und klimaneutrale, unabhängige Energieversorgung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und das möchte ich (mit euch!) in diesem Wahlkampf tun.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich freue mich über eure Stimme!<br><br>
Ida</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Allgemeine Informationen und Engagement bei den Grünen:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin 2017 fürs Studium aus Baden-Württemberg nach Köln gezogen, habe zunächst in Kalk gelebt und bin nach einem Aufenthalt in Paris nach Niehl gezogen. Ich habe Deutsch-Französische Rechtswissenschaften studiert, mich viel mit Energierecht beschäftigt und arbeite jetzt als wissenschaftliche Mitarbeiterin in einem Projekt zu offenen Lernmaterialien und Open Access. Ich bin seit dem Europawahlkampf 2024 bei den Grünen Köln aktiv, seit Februar 2025 als Beisitzerin, dann seit Oktober 2025 als Sprecherin des Ortsverbands Nippes. Ein Jahr lang war ich Sprecherin des AK Klima &amp; Umwelt, parallel war ich Beisitzerin im Vorstand der Grünen Jugend Köln. Seit November 2025 bin ich Sprecherin der Grünen Jugend Köln.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:53:52 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A10: Jonathan Sieger</title>
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                        <author>Jonathan Sieger (KV Köln)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv3/jonathan-sieger-49205/viewimage?sectionId=58805" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>38</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Stanberg</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freund*innen der Kölner Grünen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich um die Kandidatur für den Landtagswahlkreis Köln III, weil ich davon überzeugt bin, dass die großen Herausforderungen unserer Zeit nur durch eine Politik gelöst werden können, die ökologische Verantwortung, soziale Gerechtigkeit, wirtschaftliche Stärke und demokratischen Zusammenhalt gleichermaßen in den Mittelpunkt stellt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die vergangenen Jahre haben gezeigt, dass unsere Demokratie kein Selbstläufer ist. Sie lebt von Menschen, die Verantwortung übernehmen, Kompromisse suchen und den Mut haben, gesellschaftliche Veränderungen aktiv zu gestalten. Gerade in einer Zeit zunehmender Polarisierung, sozialer Verunsicherung und wachsender demokratischer Skepsis braucht es politische Akteurinnen und Akteure, die Brücken bauen können – zwischen unterschiedlichen Milieus, Generationen und Lebensrealitäten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Köln III ist dafür ein besonderer Wahlkreis. Hier treffen urbane Vielfalt, kulturelle Kreativität und wirtschaftliche Dynamik auf soziale Herausforderungen. Die zunehmende soziale Spaltung unserer Stadt, steigende Wohnkosten, Kinderarmut, die Situation vieler älterer Menschen mit unzureichenden Renten sowie die Frage nach echter gesellschaftlicher Teilhabe prägen den Alltag vieler Menschen. Gleichzeitig erleben wir eine beeindruckende Bereitschaft zum Engagement in Vereinen, Initiativen, Nachbarschaften und zivilgesellschaftlichen Organisationen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Diese Erfahrungen prägen auch meinen politischen Blick. Seit vielen Jahren arbeite ich an der Schnittstelle von Kultur, Sozialem und Demokratie. Dabei habe ich gelernt, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt nicht verordnet werden kann. Er entsteht dort, wo Menschen sich begegnen, wo sie Verantwortung füreinander übernehmen und wo sie die Möglichkeit erhalten, ihre Umgebung aktiv mitzugestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Geschäftsführer des Bürgerzentrum Ehrenfeld begegne ich täglich Menschen mit ganz unterschiedlichen Lebensgeschichten, Hoffnungen und Herausforderungen. Diese Nähe zu den Lebensrealitäten der Menschen ist für mich kein abstrakter Politikansatz, sondern gelebter Alltag. Sie hat meinen politischen Anspruch geprägt: Politik muss ansprechbar bleiben, konkrete Probleme lösen und ihre Entscheidungen stets daran messen, ob sie das Leben der Menschen tatsächlich verbessert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Besonders wichtig ist mir die Stärkung unserer demokratischen Kultur. Demokratie erschöpft sich nicht in Wahlen oder parlamentarischen Verfahren. Sie lebt von Beteiligung, Vertrauen und der Erfahrung, dass die eigene Stimme zählt. Deshalb engagiere ich mich für Projekte, die Menschen für demokratische Prozesse begeistern und die demokratische Grundordnung stärken. Gerade angesichts wachsender populistischer und autoritärer Tendenzen halte ich dies für eine der zentralen Zukunftsaufgaben unserer Gesellschaft.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich davon überzeugt, dass Kulturpolitik kein Nischenthema ist. Kultur schafft Begegnung, ermöglicht Perspektivwechsel und stärkt gesellschaftlichen Zusammenhalt. Sie ist ein Fundament einer offenen Gesellschaft. Gerade in Zeiten zunehmender gesellschaftlicher Spannungen brauchen wir starke kulturelle Orte, die Dialog ermöglichen und Menschen zusammenbringen. Deshalb möchte ich mich im Landtag für eine verlässliche kulturelle Infrastruktur, starke freie Träger und eine nachhaltige Förderung kultureller Bildung einsetzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ein weiterer Schwerpunkt meiner politischen Arbeit ist die soziale Gerechtigkeit. Die ökologische Transformation kann nur gelingen, wenn sie sozial gestaltet wird. Klimaschutz und soziale Sicherheit dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Vielmehr müssen wir Wege finden, wie ökologische Modernisierung neue Chancen eröffnet und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt. Dies gilt für Mobilität, Wohnen, Energieversorgung und die Zukunft unserer Arbeitswelt gleichermaßen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig bin ich überzeugt, dass eine handlungsfähige Sozialpolitik nur auf dem Fundament einer starken und innovativen Wirtschaft möglich ist. Nordrhein-Westfalen steht vor der Aufgabe, industrielle Stärke, Mittelstand, Handwerk und die Chancen neuer Technologien zusammenzudenken. Unser Wohlstand entsteht nicht im Parlament, sondern durch die Arbeit von Millionen Menschen und die Innovationskraft unserer Unternehmen. Politik muss dafür verlässliche Rahmenbedingungen schaffen, Investitionen erleichtern und den Mut haben, Zukunftstechnologien aktiv zu fördern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Dazu gehört für mich auch eine ehrliche Debatte über die Finanzierung unseres Gemeinwesens. Während viele Menschen ihren Wohlstand durch eigene Arbeit erwirtschaften, werden große Betriebsvermögen häufig über Generationen weitergegeben. Wer Leistungsgerechtigkeit ernst nimmt, darf diese Frage nicht ausklammern. Eine gerechte Besteuerung großer Erbschaften kann dazu beitragen, Chancen gerechter zu verteilen und den Staat dort handlungsfähig zu halten, wo er Verantwortung für Bildung, Infrastruktur und gesellschaftlichen Zusammenhalt trägt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aus meiner täglichen Arbeit weiß ich zudem, welche Folgen kurzfristige Förderlogiken für soziale und kulturelle Einrichtungen haben. Zu oft werden Projekte und Angebote von Jahr zu Jahr finanziert, obwohl sie langfristige Aufgaben übernehmen. Gerade in Zeiten knapper öffentlicher Kassen brauchen wir deshalb nicht weniger Verlässlichkeit, sondern mehr. Wer soziale Infrastruktur stärken will, muss Trägern Planungssicherheit geben. Längere Förderlaufzeiten, verlässliche Finanzierungszusagen und weniger bürokratische Unsicherheit sind keine Nebensächlichkeiten – sie sind Voraussetzungen dafür, dass gute Arbeit dauerhaft geleistet werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Denn starke Kommunen, eine lebendige Zivilgesellschaft und ein funktionierender Sozialstaat sind keine Kostenfaktoren. Sie sind Investitionen in den gesellschaftlichen Zusammenhalt und damit in die Zukunft unseres Landes.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich nicht, weil ich Politik als Selbstzweck verstehe. Ich bewerbe mich, weil ich Verantwortung übernehmen möchte. Weil ich überzeugt bin, dass Nordrhein-Westfalen mutige Antworten auf die Herausforderungen der kommenden Jahre braucht. Und weil ich glaube, dass unsere grünen Werte – Nachhaltigkeit, Gerechtigkeit, Vielfalt und Demokratie – heute wichtiger sind denn je.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte meine Erfahrungen aus Kulturarbeit, Sozialpolitik, Vereinsmanagement, Demokratiearbeit und kommunaler Praxis in die Landespolitik einbringen. Dabei ist mir wichtig, stets im Dialog mit den Menschen vor Ort zu bleiben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Köln III ist ein Wahlkreis voller Vielfalt, Kreativität und gesellschaftlicher Energie. Diese Vielfalt ist keine Herausforderung, die bewältigt werden muss, sondern eine Stärke, die wir nutzen sollten. Ich möchte dazu beitragen, dass Nordrhein-Westfalen ein Land bleibt, das wirtschaftlich erfolgreich, ökologisch verantwortlich, sozial gerecht und demokratisch stark ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Für diese Aufgabe bitte ich Euch um Euer Vertrauen, Eure Unterstützung und Eure Stimme.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit herzlichen grünen Grüßen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><em>Jonathan Sieger </em></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>P.S. Fragen gerne unter info@jonathan-sieger.eu stellen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2><span class="underline"><strong>Ein Kurzüberblick</strong></span></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Werdegang:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2007: Abitur in Pullach i.Isartal in Bayern, davon 3 Jahre lang Schülersprecher</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2007-2008: Zivildienst in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2008-2011: B.Sc. in Psychologie in Innsbruck (Österreich) und New Orleans (USA)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2011: Erstes berufliches Ausprobieren bei der BMW Group</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2012-2016: B.Sc. in Volkswirtschaftslehre (Schwerpunkt Ökonometrie) und M.Sc. Volkswirtschaftslehre und Finanzwirtschaft an der Universität Amsterdam</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2016: Aufenthalt im Geflüchteten Lager Idomeni Griechenland</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2017-2018: Unternehmensberater für Digitalisierung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2018-2021: Kreisgeschäftsführer Bündnis 90/Die Grünen Köln</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2018: Gründung des Kölner Spendenkonvois e.V. als Initiative, um geflüchteten Menschen an der EU-Außengrenze zu helfen. Seitdem Teilnahme an 16 ehrenamtlichen Einsätzen in Bosnien, Serbien, Bulgarien, Albanien, Griechenland, Frankreich, Irak und Syrien.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2021-heute: Geschäftsführer des Soziokulturellen Bürgerzentrum Ehrenfeld e.V. Verantwortlich für ein Jahresbudget von 2.3 Millionen und 30 Angestellten und ca. 25 Honorarkräfte. Inhaltliche Ausrichtung des Hauses zu den Themenpunkten: Einsamkeitsbekämpfung, Demokratiestärkung, Feminismus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2023-heute: Vorstand im Theater im Bauturm e.V. Seit 2025 Vorstandsvorsitzender.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2023-heute: Gründung des Städtepartnerschaftsvereins Köln-Qamishlo e.V. für die Unterstützung des multiethnischen Zusammenlebens in den autonomen Gebieten in Nord-Ost-Syrien (Rojava)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Meine aktuellen Grünen Gremien:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied des Kölner Präsidiums</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Delegierter Bezirksratmittelrhein</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Delegierter Landesdelegiertenkonferenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Delegierter Bundesdelegiertenkonferenz</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>NRW-Ersatzdelegierter Länderrat</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Für mich wichtig, aber nicht Grün:</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Begeisterter Bergsteiger seit meinem 12 Lebensjahr</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wohnhaft in Bocklemünd</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Theaterfreund</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Glücklich verlobt seit Dezember 2025</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 11:32:00 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A9: Marc Kersten</title>
                        <link>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Marc-Kersten-37233</link>
                        <author>Marc Kersten (KV Köln)</author>
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                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv3/Marc-Kersten-37233/viewimage?sectionId=58805" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>58</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Neuss</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>✅ Meine <span class="underline"><strong>vollständige Bewerbung</strong></span> findet Ihr <a href="https://drive.google.com/file/d/1FUt3Zqnsek9lSfR5IM1dArqAbCCAIWRI/view?usp=sharing"><span class="underline"><strong>HIER</strong></span></a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2><br><strong>Liebe politische Weggefährt*innen<br>
im 🌻 Kreisverband Köln!</strong></h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Der zunehmende Rechtsruck, immer weiter <span class="underline"><strong>steigende Mieten</strong></span> und die Angriffe auf den Sozialstaat lassen bei mir alle Alarmglocken läuten. Deshalb braucht es gerade jetzt starke GRÜNE Stimmen, die sich dem entgegenstellen und <span class="underline"><strong>für soziale Gerechtigkeit</strong></span> kämpfen. Vor allem dort wo es brennt und die AfD auf perfide Weise unsere Demokratie von innen auszuhöhlen droht. Das erlebe ich in jeder Bezirksvertretungssitzung. Und deshalb <span class="underline"><strong>bewerbe ich mich als Direktkandidat für den Wahlkreis Chorweiler-Nippes</strong></span>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Viele von Euch haben mich in den letzten Monaten ermutigt, diesen Schritt zu gehen, auch <span class="underline"><strong>als</strong><strong>Zeichen für die Vielfalt in unserer Partei</strong>!</span> Als schwuler Mann, mit (unsichtbarer) Behinderung und Armutserfahrung weiß ich wie es ist, in unserer Gesellschaft benachteiligt zu sein. Das hat mich stärker und zu einem Kämpfer gemacht. Und es hat mich gelehrt: <span class="underline"><strong>Gleiche Rechte und gleiche Teilhabe</strong></span> kommen nicht von allein! Deshalb setze ich mich <span class="underline"><strong>für barrierefreie (und zuverlässige!) Mobilität</strong></span> sowie eine inklusive Gesellschaft ein. Und kämpfe für eine Stadt die allen gehört, statt auf Verdrängung zu setzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Doch die zentrale soziale Frage unserer Zeit und unserer Stadt ist <strong><span class="underline">bezahlbares Wohnen</span>!</strong> Hier liefere ich mehr als die üblichen Sprechblasen: Als Fraktionsvorsitzender in Chorweiler arbeite ich an Lösungen für menschenwürdige Lebensverhältnisse auch in den Schrottimmobilien der Osloer Straße und in Seeberg-Nord. In unserer Partei habe ich <span class="underline"><strong>Konzepte zur Überwindung von Obdachlosigkeit</strong></span> entwickelt und die wohnungspolitischen Leitlinien der Kölner GRÜNEN (mit)geschrieben. Als langjähriger <span class="underline"><strong>Wohnungsaktivist</strong></span> gehe ich auf die Straße gegen Mietwucher und Leerstände, habe Unterschriften für eine soziale Erhaltungssatzung in Nippes gesammelt. Und ich helfe bei der <span class="underline"><strong>Essenausgabe für Bedürftige</strong></span>. Ich rede also nicht nur, ich bewege etwas!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Sprecher der Chorweiler GRÜNEN und langjähriger Helfer der Nippeser BV-Fraktion <strong><span class="underline">kenne</span></strong> ich <span class="underline"><strong>die Herausforderungen im Kölner Norden</strong></span>. In beiden Teilen dieses so unterschiedlichen Wahlkreises, der auch unterschiedliche Ansprachen und Lösungsansätze erfordert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hier bin ich <span class="underline"><strong>seit Jahren präsent vor Ort</strong></span>. Ob beim Chorweiler Abendfrieden oder dem blauen Abend in Nippes. Ich bin regelmäßig <span class="underline"><strong>bei Nachbarschaftsfesten</strong></span>, Bürgervereinen sowie lokalen Aktionen zum Weltfrauentag und gegen Rassismus. Man traf/trifft mich beim Radrennen in Longerich, der 100 Jahr Feier von Mauenheim, dem Bolzplatzfest in Lindweiler, der Wiedereröffnung der Niehler Hafenbrücke, solidarisch an der Seite der Streikenden bei FORD, beim Veedelszug in Riehl, zu Demos für den Erhalt der Fähre in Langel und mehr Fahrradspuren auf der Mülheimer Brücke, oder zum Tag der offenen Tür im Pferdehof Weidenpesch. <span class="underline"><strong>Die Menschen kennen mich! </strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Warum kandidiere ich?</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als jemand, der <span class="underline"><strong>aus einer Gewerkschafterfamilie</strong></span> kommt, ist mir ein <span class="underline"><strong>starker Gerechtigkeitssinn</strong></span> in die Wiege gelegt worden. Schon als 10-jähriger habe ich Spenden für Kinder in Not gesammelt. <span class="underline"><strong>Gegen</strong></span> die <span class="underline"><strong>Diskriminierung</strong></span> von 🌈 queeren Menschen habe ich mich mit aller Kraft <span class="underline"><strong>engagiert</strong></span>. Die 25-Jahre-Mitgliedschaftsnadel von ver.di trage ich mit Stolz.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mich treibt das Streben nach sozialer Gerechtigkeit, <span class="underline"><strong>Generationengerechtigkeit</strong>, <strong>Klimagerechtigkeit</strong></span> und globaler Gerechtigkeit an. Damit auch junge Menschen noch eine Zukunft haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Und ich weiß aus eigener Erfahrung: Armut macht krank und Krankheit macht arm. Deshalb kämpfe ich <span class="underline"><strong>für eine gute Gesundheitsversorgung für alle</strong>!</span> Deshalb habe ich mich erfolgreich für den Erhalt der Kümmerei in Chorweiler eingesetzt, auch dank meiner guten Kontakte zur Landtagsfraktion.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber geht es angesichts aktueller Umfragen und rasant steigender rechtsextremer Straftaten in erster Linie darum, wer hier Kandidat wird? Oder darum, <strong><span class="underline">das Vertrauen der Menschen in die Demokratie zurückzugewinnen</span>!?</strong> Dafür müssen wir aber ihre Abstiegsängste ernst nehmen, schneller Lösungen für ihre Alltagsprobleme finden und nicht zuletzt die Kluft zwischen Arm und Reich schließen. So sorgen wir dafür, dass uns die Demokratie nicht um die Ohren fliegt und es wieder Mehrheiten gibt für den nötigen (sozial gerechten) <span class="underline"><strong>Klimaschutz</strong></span>, der tatsächlich ja Menschenschutz ist!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade Chorweiler mit seinen sozialen Gegensätzen &amp; seiner kulturellen Vielfalt braucht Menschen, die <strong><span class="underline">für gesellschaftlichen Zusammenhalt</span> </strong> einstehen. Deshalb engagiere ich mich im Beirat und Förderverein des Bürgerzentrums Chorweiler <span class="underline"><strong>für inklusive Angebote, die niemanden ausschließen</strong></span>.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Doch es reicht nicht, nur die Symptome vor Ort zu bekämpfen, wir müssen an die Ursachen ran!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Als Landtagsabgeordneter...</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>werde ich mich <span class="underline"><strong>für ein gutes und bezahlbares Leben für alle</strong></span> einsetzen! <span class="underline">Für <strong>ein inklusives und solidarisches NRW</strong></span>, in dem jeder teilhaben kann und ein Dach über dem Kopf hat. <span class="underline"><strong>E</strong><strong>in NRW mit starken Gewerkschaften</strong></span>, das (auch kommunale) Aufträge nur an tarifgebundene Unternehmen vergibt. Ein NRW mit guten zukunftsfähigen Jobs, von denen man leben kann und das Industriearbeitsplätze wie bei Ford zu erhalten versucht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich wünsche mir ein NRW, das nicht nur Integration einfordert, sondern auch ermöglicht, Menschen schnell in Arbeit bringt und Einbürgerung hier schon lange lebender Menschen erleichtert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich will <span class="underline"><strong>ein NRW, das Wohnen bezahlbar macht</strong> und<strong> Menschen mit Behinderung nicht ausgrenzt</strong></span>. Das ist für mich als Mensch mit Behinderung nicht verhandelbar, das ist ein Menschenrecht!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3><strong>Was bringe ich als Kandidat mit?</strong></h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin neugierig und den Menschen zugewandt. Ich kann zuhören, packe selber an, bleibe über die Jahre dran und finde Lösungen! Und stehe <strong><span class="underline">für eine glaubwürdige soziale Erzählung grüner Politik</span>.</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit mir bekommt Ihr ein <span class="underline"><strong>gutes Gesamtpaket</strong></span>: Einen harten <span class="underline"><strong>Wahlkämpfer</strong></span> mit viel inhaltlicher <span class="underline"><strong>Substanz</strong></span>. Jemanden, der soziale Probleme aus eigener Erfahrung kennt und nicht nur aus wissenschaftlichen Studien - und dadurch <strong><span class="underline">anschlussfähig</span> </strong> ist zu Menschen, die sonst eher nicht grün wählen. Einen der engagiertesten Sozial- und Wohnungspolitiker der GRÜNEN in Köln und darüber hinaus. Und jemanden, der als Bezirksvertreter, Fraktionsvorsitzender und ehemaliger Landtagsmitarbeiter bereits <span class="underline"><strong>Parlamentserfahrung</strong></span> hat und weiß, wie man der AfD Paroli bietet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Erfahrung, </strong><strong>Authentizität und Leidenschaft</strong></span> - so kann es klappen bei dieser Wahl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber das geht nicht ohne Euch: Am 13.6., <strong>brauche ich <span class="underline">Eure Unterstützung</span></strong>. Lasst uns das Unmögliche möglich machen und gemeinsam dafür sorgen, dass der Kölner Norden künftig auch im Landtag eine <span class="underline"><strong>starke grüne Stimme</strong></span> hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ob über den Wahlkreis oder das Votum für die Landesliste - dafür bitte 🙏 ich um EURE Stimme!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>____________<br><br>
📬 Falls Ihr noch <span class="underline"><strong>Fragen</strong></span> habt, schreibt mir gerne eine Mail an <a href="mailto:marc.kersten@gruene-chorweiler.de?subject=R%C3%BCckfrage%20zu%20Landtagskandidatur">marc.kersten@gruene-chorweiler.de</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>🪧 Mehr über meine <strong><span class="underline">Aktivitäten</span></strong> erfahrt Ihr hier: <a href="https://fb.com/flashcologne">Facebook</a> / <a href="https://www.instagram.com/marc.kersten/">Instagram (@marc.kersten)</a><br>
____________</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h4>Weitere Hinweise:</h4></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>👉 Ich <span class="underline"><strong>bewerbe mich auch für die Landesliste</strong></span>, da der Stadtbezirk Chorweiler nur so eine realistische Chance hat, von einem Grünen-Mitglied im Landtag vertreten zu werden!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>👉 Dem <span class="underline"><strong>Selbstverständnis unserer Partei</strong></span> entspricht es, bei Wahlen und Aufstellungsversammlungen der Grünen an die Berücksichtigung aller Statuten zu appellieren. Neben dem Frauenstatut also auch das <a href="https://cms.gruene.de/uploads/assets/20210122_Vielfaltsstatut.pdf">Vielfaltsstatut</a>!</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/kmv3/Marc-Kersten-37233/viewimage?sectionId=58808" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 10:29:36 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A8: Berivan Aymaz</title>
                        <link>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Berivan-Aymaz-29091</link>
                        <author>Berîvan Aymaz</author>
                        <guid>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Berivan-Aymaz-29091</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv3/Berivan-Aymaz-29091/viewimage?sectionId=58805" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>53</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Genç, Türkei</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Kölner Grüne,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>seit 2017 darf ich den Wahlkreis Köln VI, der sich auf beiden Seiten des Rheins von Kalk bis in die Innenstadt zieht, im Landtag vertreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Im Jahr 2022 bin ich als die erstmals direkt gewählte Grüne Abgeordnete in diesem Wahlkreis für Euch in den Landtag eingezogen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In diesem Wahlkreis bin ich zuhause, ein Ort, an dem ich seit meiner Kindheit tief verwurzelt bin und der mir täglich zeigt, wie vielfältig, engagiert und lebendig unsere Stadtgesellschaft ist – von der Löschgruppe Kalk, über die Bürger- und Kulturzentren bis hin zu zahlreichen Stadtentwicklungs-Projekten wie zum Bespiel „Unser Ebertplatz“.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Köln VI steht für die Realität unseres Landes: urban, geprägt von Einwanderung, von jungen Familien, von Studierenden, von engagierten Initiativen – aber auch von den Herausforderungen unserer Zeit.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Vizepräsidentin des Landtags sowie als Sprecherin für Europa, Internationales und Eine-Welt meiner Fraktion ist es mir ein Herzensanliegen, die Demokratie, Freiheit und Würde des Menschen im Parlament, im Land und darüber hinaus auch in globaler Verantwortung zu verteidigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit der Einführung der jährlich stattfindenden NRW-Menschenrechtswoche wie auch mit dem Patenschaftsprogramm des Landtags für verfolgte Oppositionspolitiker*innen und Menschenrechtsverteidiger*innen sowie mit regionalen Partnerschaften mit der Ukraine und nicht zuletzt mit klaren politischen Entscheidungen wie dem Abschiebestopp in den Iran konnten wir aus NRW heraus ganz klare Akzente setzen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Senkung des Wahlalters auf 16 Jahre, die Einbringung des Landesantidiskriminierungsgesetzes wie auch die Einsetzung des Bürgerrats im Landtag sind nur einige der vielen Vorhaben aus unserem Koalitionsvertrag, die wir zur Stärkung unserer Demokratie in dieser Legislatur bereits umsetzen konnten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben viel erreicht, haben aber noch Vieles vor.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Besonders in den Stadtteilen meines Wahlkreises zeigt sich, dass viele Menschen mit den Folgen des Klimawandels, mit sozialer Ungleichheit und fehlender Teilhabe zu kämpfen haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit Blick auf diese großen gesellschaftlichen Herausforderungen ist für mich eine Grüne Politik, die ganz nah an den Menschen ist, Haltung zeigt und mit einer starken Stimme konkret handelt, wichtiger denn je.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bewerbe mich für eine erneute Kandidatur in meinem Wahlkreis Köln VI und für das erste Frauenvotum, um Köln auf einem vorderen Platz auf der Landesliste von Bündnis 90/Die Grünen NRW zu vertreten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu meinen landespolitischen Funktionen und Aufgaben:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>seit 2017 Mitglied des Landtages</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>2022 erneuter Einzug in den Landtag als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Köln VI mit den Funktionen:
<ul><li>Vizepräsidentin des Landtags NRW</li><li>Sprecherin für Europa, Internationales und Eine Welt der Grünen Landtagsfraktion NRW</li><li>Vorsitzende der Parlamentariergruppe Israel</li><li>Mitglied im Ausschuss für Europa und Internationales</li><li>Mitglied im Ältestenrat</li><li>Mitglied im Kuratorium Stiftung Haus der Geschichte NRW</li><li>Mitglied im Kuratorium der Landeszentrale für politische Bildung</li><li>stellvertretendes Mitglied im Innenausschuss</li><li>stellvertretendes Mitglied im Integrationsausschuss</li><li>stellvertretendes Mitglied im WDR-Rundfunkrat</li></ul></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>2025 habe ich für das Amt der Oberbürgermeisterin für Bündnis 90/Die Grünen in Köln kandidiert und zog dabei als Erstplatzierte in die Stichwahl ein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Zu meinen ehrenamtlichen Aufgaben:</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied im Aufsichtsrat der UNO-Flüchtlingshilfe e.V.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied bei Rom e.V.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied bei NAVEND – Zentrum für kurdische Studien e.V.</li></ul></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 15:30:49 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Nicole Hansen </title>
                        <link>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Nicole-Hansen-31500</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Nicole-Hansen-31500</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Kölner*innen,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>ich bewerbe mich um die Direktkandidatur im Wahlkreis Köln IV (Chorweiler–Nippes).</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kandidiere, weil mein Herz „links-grün-verliebt“ schlägt und ich die Lobby für Kinder, Familien und marginalisierte Gruppen sein möchte. Gleichberechtigung, Betreuung, Bildung und Gesundheit dürfen keine Privilegien sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Mein Hintergrund:</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Tochter polnischer Einwander*innen und in einfachen Verhältnissen aufgewachsen. Früh habe ich Verantwortung übernommen und erlebt, wie sich Ungleichheit konkret anfühlt – in der Schule, im Alltag und in den Chancen, die Menschen bekommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Beruflicher Werdegang:</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>An der Ruhr-Universität Bochum habe ich meinen Master mit vielen Nebenjobs im Studiengang „Sales Engineering and Product Management“ (Vertriebsingenieurswesen) abgeschlossen. So habe ich im Vertrieb in Konzernen, mittelständischen Unternehmen und in Start-ups gearbeitet. Als Unternehmensberaterin im Bereich Digitalisierung und Vertrieb habe ich Unternehmen begleitet und sogar vor Insolvenzen gerettet. Zuletzt habe ich als IT- und Projektmanagement-Dozentin Strategien für zukunftsfähige und nachhaltige Unternehmen vermittelt. Heute studiere ich Psychologie und fordere nach dänischem Vorbild Empathie-Unterricht an Schulen, um Mobbing und Rechtsextremismus endlich am Kern anzugehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Engagement bei den Grünen:</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politisch bringe ich nicht nur Haltung, sondern auch praktische Erfahrung mit: Ich habe Wahlkämpfe von Berîvan Aymaz, Lars Wahlen, Marc Kersten und anderen aktiv unterstützt – an Infoständen, im Haustürwahlkampf, bei Veranstaltungen und über Social Media – und dabei viele Gespräche geführt, Menschen überzeugt und für unsere Themen gewonnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Mutter weiß ich, wie schwer es ist, Familie, Arbeit und politisches Engagement zu verbinden: mit überlasteten Kitas und Schulen, steigenden Wohn-, Lebens- und Fahrtkosten und einem Alltag, der kaum Luft lässt. Politik darf kein Privileg für die sein, die genug Zeit, Geld oder Unterstützung haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb habe ich innerhalb der Partei begonnen, Strukturen aktiv mitzugestalten: Ich habe eine Netzwerkgruppe für Mütter, Erziehende und Pflegende aufgebaut, um politische Teilhabe trotz familiärer Verantwortung zu erleichtern und die Perspektiven von Eltern stärker einzubringen – mit spürbarem Zuspruch innerhalb der Partei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Feminismus und Mutterrolle</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit zwei Kindern sind wir von der Innenstadt nach Esch gezogen. Ich kenne die Probleme im Zentrum und in den Außenbezirken und die Kluft, die Unzufriedenheit und Rassismus fördert - eine Gefahr für marginalisierte Gruppen und Frauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mamas, Erziehende und Pflegende haben selten die Möglichkeit Politik dann zu beeinflussen, wenn sie sie am härtesten trifft: Wenn an Kita- und Schul-Sanierungen, Bildungsmaßnahmen, Gesundheit und Psychotherapie gespart wird. Wenn Gelder gekürzt werden und das Leben zu teuer wird - egal ob mit Auto oder Bahn. Während unsere Kinder klein sind und darüber sprechen, wie sie später eine Familie gründen wollen, stellt der Klimawandel ihre Zukunft infrage und wir fühlen uns machtlos, weil die Kita wieder Notbetreuung und der Tag nur 24 Stunden hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Ehrenamt &amp; Engagement: LGBTQIA+, Menschenrechte, Klimaschutz</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig engagiere ich mich seit Jahren zivilgesellschaftlich – als bisexuelle, polyamore Frau in einem queeren Verein, in der Bildungsarbeit und im Foodsharing. Dabei ist ein starkes Netzwerk innerhalb von Chorweiler entstanden. Menschen werden durch Essens- und Second-Hand-Gruppen verbunden, unterstützt und für Klima- und soziale Themen sensibilisiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich besuche (fast) jede Demo für Klimaschutz, Demokratie, Feminismus, Kinder- und Arbeitnehmerrechte. Dadurch bin ich auf stark vernetzt und im ständigen Austausch mit Organisationen wie Fridays For Future, Psychologist for Future und mehr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als queere Mutter stehe ich für eine Politik, die Vielfalt nicht nur benennt, sondern schützt. Ich setze mich für intersektionalen Feminismus ein – und damit auch für die Rechte von BIPoC-, trans- und Menschen mit Behinderung. Seit 2020 kläre ich auf Social Media über diese Themen auf und unterstütze mit meiner Reichweite NGOs und Organisationen wie Fridays for Future, Sea Watch, Pruef, Amnesty, KeinBockAufNazis und viele mehr, während ich mich gegen Hass im Netz stark mache.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Regenbogenmama einer polyamoren Familie spüre ich die Diskriminierung aus rechtsradikalen Gruppen zunehmend. Gleichzeitig nehme ich meine Familie als Privileg und Ressource wahr, die mich im Wahlkampf jederzeit unterstützen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Köln braucht Menschen, die wissen, wie sich Ungerechtigkeit anfühlt - und trotzdem aufstehen. Als Tochter mit Migrationshintergrund, als Mutter, als queere Frau, als jemand, der in Chorweiler lebt und die Risse zwischen Zentrum und Außenbezirken im Alltag sieht: Ich spreche nicht nur für diese Gemeinschaft - ich bin ein Teil von ihr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Auf der KMV am 13.06.2026 bitte ich euch, um euer Vertrauen. </span>Nicht weil ich alle Antworten habe, sondern weil ich nicht aufhören werde, bei Ungerechtigkeit laut die richtigen Fragen zu stellen und sozial gerechte Lösungen einzufordern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nicole Hansen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei Fragen kontaktiert mich gerne:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Email: nicolehansen86@outlook.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Instagram: @links.gruen.verliebt &amp; @polyamorie.familie</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:36:24 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Nicole Hansen </title>
                        <link>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/motion/103036</link>
                        <author></author>
                        <guid>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/motion/103036</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><h2>Angaben</h2><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Kölner*innen,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>ich bewerbe mich um die Direktkandidatur im Wahlkreis Köln IV (Chorweiler–Nippes).</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kandidiere, weil mein Herz „links-grün-verliebt“ schlägt und ich die Lobby für Kinder, Familien und marginalisierte Gruppen sein möchte. Gleichberechtigung, Betreuung, Bildung und Gesundheit dürfen keine Privilegien sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Mein Hintergrund:</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Tochter polnischer Einwander*innen und in einfachen Verhältnissen aufgewachsen. Früh habe ich Verantwortung übernommen und erlebt, wie sich Ungleichheit konkret anfühlt – in der Schule, im Alltag und in den Chancen, die Menschen bekommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Beruflicher Werdegang:</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>An der Ruhr-Universität Bochum habe ich meinen Master mit vielen Nebenjobs im Studiengang „Sales Engineering and Product Management“ (Vertriebsingenieurswesen) abgeschlossen. So habe ich im Vertrieb in Konzernen, mittelständischen Unternehmen und in Start-ups gearbeitet. Als Unternehmensberaterin im Bereich Digitalisierung und Vertrieb habe ich Unternehmen begleitet und sogar vor Insolvenzen gerettet. Zuletzt habe ich als IT- und Projektmanagement-Dozentin Strategien für zukunftsfähige und nachhaltige Unternehmen vermittelt. Heute studiere ich Psychologie und fordere nach dänischem Vorbild Empathie-Unterricht an Schulen, um Mobbing und Rechtsextremismus endlich am Kern anzugehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Engagement bei den Grünen:</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politisch bringe ich nicht nur Haltung, sondern auch praktische Erfahrung mit: Ich habe Wahlkämpfe von Berîvan Aymaz, Lars Wahlen, Marc Kersten und anderen aktiv unterstützt – an Infoständen, im Haustürwahlkampf, bei Veranstaltungen und über Social Media – und dabei viele Gespräche geführt, Menschen überzeugt und für unsere Themen gewonnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Mutter weiß ich, wie schwer es ist, Familie, Arbeit und politisches Engagement zu verbinden: mit überlasteten Kitas und Schulen, steigenden Wohn-, Lebens- und Fahrtkosten und einem Alltag, der kaum Luft lässt. Politik darf kein Privileg für die sein, die genug Zeit, Geld oder Unterstützung haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb habe ich innerhalb der Partei begonnen, Strukturen aktiv mitzugestalten: Ich habe eine Netzwerkgruppe für Mütter, Erziehende und Pflegende aufgebaut, um politische Teilhabe trotz familiärer Verantwortung zu erleichtern und die Perspektiven von Eltern stärker einzubringen – mit spürbarem Zuspruch innerhalb der Partei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Feminismus und Mutterrolle</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit zwei Kindern sind wir von der Innenstadt nach Esch gezogen. Ich kenne die Probleme im Zentrum und in den Außenbezirken und die Kluft, die Unzufriedenheit und Rassismus fördert - eine Gefahr für marginalisierte Gruppen und Frauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mamas, Erziehende und Pflegende haben selten die Möglichkeit Politik dann zu beeinflussen, wenn sie sie am härtesten trifft: Wenn an Kita- und Schul-Sanierungen, Bildungsmaßnahmen, Gesundheit und Psychotherapie gespart wird. Wenn Gelder gekürzt werden und das Leben zu teuer wird - egal ob mit Auto oder Bahn. Während unsere Kinder klein sind und darüber sprechen, wie sie später eine Familie gründen wollen, stellt der Klimawandel ihre Zukunft infrage und wir fühlen uns machtlos, weil die Kita wieder Notbetreuung und der Tag nur 24 Stunden hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Ehrenamt &amp; Engagement: LGBTQIA+, Menschenrechte, Klimaschutz</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig engagiere ich mich seit Jahren zivilgesellschaftlich – als bisexuelle, polyamore Frau in einem queeren Verein, in der Bildungsarbeit und im Foodsharing. Dabei ist ein starkes Netzwerk innerhalb von Chorweiler entstanden. Menschen werden durch Essens- und Second-Hand-Gruppen verbunden, unterstützt und für Klima- und soziale Themen sensibilisiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich besuche (fast) jede Demo für Klimaschutz, Demokratie, Feminismus, Kinder- und Arbeitnehmerrechte. Dadurch bin ich auf stark vernetzt und im ständigen Austausch mit Organisationen wie Fridays For Future, Psychologist for Future und mehr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als queere Mutter stehe ich für eine Politik, die Vielfalt nicht nur benennt, sondern schützt. Ich setze mich für intersektionalen Feminismus ein – und damit auch für die Rechte von BIPoC-, trans- und Menschen mit Behinderung. Seit 2020 kläre ich auf Social Media über diese Themen auf und unterstütze mit meiner Reichweite NGOs und Organisationen wie Fridays for Future, Sea Watch, Pruef, Amnesty, KeinBockAufNazis und viele mehr, während ich mich gegen Hass im Netz stark mache.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Regenbogenmama einer polyamoren Familie spüre ich die Diskriminierung aus rechtsradikalen Gruppen zunehmend. Gleichzeitig nehme ich meine Familie als Privileg und Ressource wahr, die mich im Wahlkampf jederzeit unterstützen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Köln braucht Menschen, die wissen, wie sich Ungerechtigkeit anfühlt - und trotzdem aufstehen. Als Tochter mit Migrationshintergrund, als Mutter, als queere Frau, als jemand, der in Chorweiler lebt und die Risse zwischen Zentrum und Außenbezirken im Alltag sieht: Ich spreche nicht nur für diese Gemeinschaft - ich bin ein Teil von ihr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Auf der KMV am 13.06.2026 bitte ich euch, um euer Vertrauen. </span>Nicht weil ich alle Antworten habe, sondern weil ich nicht aufhören werde, bei Ungerechtigkeit laut die richtigen Fragen zu stellen und sozial gerechte Lösungen einzufordern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nicole Hansen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei Fragen kontaktiert mich gerne:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Email: nicolehansen86@outlook.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Instagram: @links.gruen.verliebt &amp; @polyamorie.familie</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 11:35:14 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A7: Eileen Woestmann</title>
                        <link>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Eileen-Woestmann-49291</link>
                        <author>Eileen Woestmann (KV Köln)</author>
                        <guid>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Eileen-Woestmann-49291</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv3/Eileen-Woestmann-49291/viewimage?sectionId=58805" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>33</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Emmendingen (Baden)</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüne Köln!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zukunft wird aus Mut gemacht.<br>
Dieser Satz hat mich auf meinem Weg als Politikerin begleitet. Weil es für mich die Haltung ausdrückt, mit der ich Politik mache.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich möchte weiter mutig Zukunft gestalten. Deshalb bewerbe ich mich bei euch erneut als Kandidatin für den Landtagswahlkreis Köln I Rodenkirchen/Neustadt Süd.<br>
Ein Wahlkreis, der unterschiedlicher nicht sein könnte: der reichste und der ärmste Stadtteil in Köln liegen beide in Rodenkirchen. Es gibt Stadtteile, die sind urban, hipp und trendy, zum Beispiel die Südstadt, gleichzeitig gibt es Stadtteile wie Weiß, in denen es noch echte Kühe gibt und man am Rhein sofort Urlaubsgefühle bekommt. Und es ist ein Wahlkreis, den wir als Grüne bei der letzten Landtagswahl erstmals direkt gewonnen haben – was für eine großartige Gemeinschaftsleistung! Das möchte ich nächstes Jahr mit euch zusammen wiederholen!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mein Name ist Eileen Woestmann, ich bin 33 Jahre alt, bin studiere Sozialpädagogin mit Berufserfahrung in der ambulanten und öffentlichen Jugendhilfe und habe ein Kind. Seit 2022 bin ich direkt gewählte Abgeordnete des Landes Nordrhein-Westfahlen und dort zuständig für Kinder- und Familienpolitik.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>In NRW wächst jedes 5. Kind in Armut auf. Wir alle wissen: das hat Auswirkungen auf das weitere Leben. Ohne dass Kinder etwas dafürkönnen, trennen sich ihre Lebenswege, bevor sie überhaupt laufen können. Das ist zutiefst ungerecht. In meinem Grundschulzeugnis steht ein schöner Satz: „Eileen hat einen großen Gerechtigkeitssinn.“ Das hat sich in all den Jahren nie geändert. Menschen eine Stimme zu geben, die am Rande der Gesellschaft stehen, die überhört und übersehen werden, war schon immer mein Antrieb – in der Politik ebenso wie als Sozialpädagogin.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich setze mich seit 2022 dafür ein, dass NRW für Kinder gerechter wird. Dass nicht die Postleitzahl darüber entscheidet, welchen Weg ein Kind mal gehen wird, sondern die Potentiale und Fähigkeiten eines Kindes gefördert werden. Gerade in Zeiten klammer Kassen bedeutet dieser Einsatz das Bohren dicker Bretter. Denn „das haben wir schon immer so gemacht“ immer noch der beste Grund ist, um alles so zu lassen, wie es ist. Und auch die Befürchtung, eigene Privilegien aufzugeben, ist zu oft die entscheidende Hürde für sinnvolle Vorschläge. Aber das kann nicht unser Anspruch sein. Wir müssen flexibel auf die Herausforderungen unserer Zeit reagieren und das geht nur durch Veränderung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin froh, dass wir als Grüne in dieser Legislatur dafür gesorgt haben, dass NRW einen Kita-Sozialindex bekommt. Bisher läuft die Finanzierung von Kitas mehr oder weniger nach dem Prinzip Gießkanne. Zukünftig wird es mit dem Kita-Sozialindex die Möglichkeit geben, den Einrichtungen mehr Mittel zur Verfügung zu stellen, in denen z.B. vor allem Kinder angemeldet sind, deren Eltern Arbeitslosengeld II beziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Aber das allein reicht nicht. Wenn jedes 3. Kind mit sechs Jahren nicht schulfähig ist, dann müssen wir an den großen Stellschrauben in der frühkindlichen Bildung drehen. Für mich ist sehr klar, dass Kitas nicht die Aufgabe haben, Kinder fit für die Schule zu machen, sondern fit fürs Leben. Aber diese Entwicklungen zeigen sehr deutlich, dass wir weiter an Bildungs- und Chancengerechtigkeit arbeiten müssen und ich möchte dabei meinen Beitrag leisten</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin davon überzeugt, dass wir Eltern stärken müssen, damit sie ihrer Verantwortung gerecht werden können. Denn starke Eltern bedeutet auch starke Kinder.<br>
Mein Vorschlag ist, dass wir die Kitas in NRW gezielt mit Sozialarbeiter*innen ausstatten, die aufsuchend mit Familien arbeiten und so Eltern in ihrem Elternsein unterstützen. Durch die Kitasozialarbeit können Brücken zwischen Familien, Kitas, anderen öffentlichen Einrichtungen und freien Trägern und Vereinen gebaut werden.<br>
Auch für die unmittelbare Arbeit in der Kita benötigen wir mehr pädagogische Fachkräfte, kleineren Gruppen und alltagsintegrierte Förderung, individuell nach dem Bedarf des Kindes. Denn davon profitieren alle Kinder.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir haben als Staat den Familien ein wichtiges Verspechen gemacht, das wir aktuell nicht so halten, wie ich mir das vorstelle: Jedes Kind hat einen Rechtsanspruch auf einen Kita- und einen OGS-Platz. Für mich ist dieser Rechtsanspruch ein wichtiger Erfolg, den wir nicht nur verteidigen, sondern jeden Tag weiter umsetzen müssen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vereinbarkeit von Familie und Beruf hängt nicht nur, aber auch, an der Frage der Betreuung von Kindern. Noch immer übernehmen Frauen deutlich mehr Sorgearbeit als Männer, noch immer leben wir als Gesellschaft mit dem Bild, dass die Versorgung der Kinder vor allem von der Mutter zu leisten ist. Das muss sich ändern – auch in dem wir verlässliche Kitas und OGS bieten und Familien sich auf das Netzwerk verlassen können. Aber natürlich auch, indem wir Frauen fördern, sich mit Kind für Karriere zu entscheiden und in dem wir Männer empowern, aktiver Vater zu sein und Verantwortung für seine Kinder zu übernehmen. Ich möchte mich weiter für eine Paritätische Elternschaft einsetzen und dieses wichtige, familien- und wirtschaftspolitische Thema hier in NRW vorantreiben. Dabei ist für mich klar: bei der Frage von Vereinbarkeit geht es nicht nur um Sorgeverantwortung für Kinder, sondern natürlich auch um die Pflege von Angehörigen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gerade in Zeiten klammer Kassen stehen die sozial-gesellschaftlichen Themenfelder stark unter Druck. Deshalb braucht es Politiker*innen, die mit klarer Haltung inhaltliche Politik gestalten und mutige Entscheidungen treffen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich habe in den letzten vier Jahren immer wieder Entscheidungen mitgetroffen, für die wir als Fraktion, gemeinsam mit der Landesregierung, die verschiedenen Interessen abwägen mussten. Das ist nie einfach und selten für alle zufriedenstellend. Doch Verantwortung zu übernehmen heißt für mich, sich konstruktiv einzubringen, immer mit klarem Kompass für die Grüne Sache zu kämpfen und Kompromisse mitzutragen, ohne die demokratisches Handeln unmöglich wäre. Natürlich gab es dabei auch Entscheidungen, die mir schwergefallen sind oder bei denen ich mich im Nachgang gefragt habe, ob es einen besseren Weg gegeben hätte. Mit dieser Unsicherheit umzugehen, gehört ehrlicherweise auch zu den Aufgaben von Politiker*innen. Ich bin davon überzeugt, dass es wichtig ist, für getroffene Entscheidungen einzustehen, sie zu erklären und bei Bedarf Entscheidungen auch zu verbessern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Damit habe ich in den letzten Jahren in unzähligen Gesprächen immer wieder gute Erfahrungen gemacht. Diese Art Politik zu machen, möchte ich gerne in der nächsten Legislatur fortsetzen. Empathisch, mit klaren Grünen Werten und dem Mut, Zukunft durch Entscheidungen zu gestalten.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Neben dem Wahlkreis kandidiere ich für das 2. Frauenvotum aus Köln, um auf einem aussichtsreichen Listenplatz die Interessen von Kindern und Familien stark zu machen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei Rückfragen meldet euch sehr gerne bei mir!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Herzliche Grüße</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Eileen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Kontakt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eileen.woestmann@gruenekoeln.de</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 05 Jun 2026 09:15:03 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A6: Frank Jablonski</title>
                        <link>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Frank-Jablonski-61878</link>
                        <author>Frank Jablonski (KV Köln)</author>
                        <guid>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Frank-Jablonski-61878</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv3/Frank-Jablonski-61878/viewimage?sectionId=58805" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>52</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Bergisch Gladbach</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe GRÜNE in Lindenthal,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>liebe Kölner GRÜNE,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich bei Euch für ein Votum als Euer Kandidat in Köln-Lindenthal für die kommende Landtagswahl.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit der letzten Landtagswahl 2022 darf ich den Stadtbezirk Lindenthal als direkt gewählter Abgeordneter vertreten, was ich gerne mit Euch gemeinsam wiederholen würde.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir müssen im Moment große Herausforderungen stemmen. Unsere Demokratie wird aktiv angegriffen, Erfolge im Klimaschutz werden zurückgedreht und die soziale Ungerechtigkeit in diesem Land wird immer größer.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zu den größten Gefahren unserer Zeit gehört, dass rechtsextreme Positionen in der Mitte der Gesellschaft Fuß gefasst haben. Frauenrechte werden in Frage gestellt, die sogenannte „Remigration“, wird schamlos in der Öffentlichkeit diskutiert, die Zahl rechtsextremer Straftaten steigt täglich und Menschen werden ihre Rechte aufgrund ihrer Herkunft, ihrer sexuellen Orientierung oder ihrer Religion abgesprochen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei der letzten Bundestagswahl hat sich wieder gezeigt, dass der Stadtbezirk Lindenthal besonders ist. Während die Wahlbeteiligung bei herausragenden 89,52% lag, erzielten die AFD und andere rechtsextreme Parteien ihr schlechtestes Ergebnis bundesweit! Darauf können wir aufbauen, denn die mehr als 150.000 Menschen in Lindenthal mögen Vielfalt, Toleranz und ein friedliches Miteinander!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Köln ist keine Hochburg der Rechtsextremen und das soll auch so bleiben. Deshalb habe ich als Mitglied des Kreisvorstands jahrelang die Demonstrationen gegen „HOGESA“, AFD und andere Feinde der Demokratie organisiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Heute versucht die AFD genau in die Viertel und Kommunen zu gehen, in denen sie besonders schlechte Wahlergebnisse erreicht hat. Dafür haben sie von den Schüler*innen des Gymnasiums Neue Sandkaul auf der größten Demonstration die es jemals in Widdersdorf gab, die rote Karte gezeigt bekommen. Als Anwohner habe ich die Proteste gegen den Parteitag der AFD in Widdersdorf, nicht nur vor Ort, sondern auch im Landtag unterstützt und habe mich im Plenum explizit bei den Schüler*innen für ihre Courage bedankt. Unsere Demokratie muss immer, überall und auf allen Ebenen wehrhaft sein! Das geht nur gemeinsam und wir in Lindenthal haben gezeigt, dass menschenverachtende Gesinnungen bei uns keinen Platz haben!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als kulturpolitischer Sprecher kämpfe ich seit Beginn dieser Legislatur für unabhängigen und freien Journalismus und wehre mich entschieden gegen den rechten Kultur-(!) Kampf der Bundesregierung und diverser Landesregierungen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wir GRÜNE in NRW halten Kurs bei Diversität, Inklusion, Integration, Erinnerungskultur und Provenienzforschung, auch wenn andere die demokratische politische Mitte längst verlassen haben. Deshalb sind Projekte, wie zum Beispiel unser Migrationsmuseum Selma in Köln so wichtig, für die ich mich als verantwortlicher GRÜNER Landtagsabgeordneter seit Beginn der Legislatur einsetze und dessen Landesfinanzierung ich garantiere.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die derzeitigen Angriffe auf den Klima- und Umweltschutz sind beispiellos. In der Bundesregierung wird eine schamlose Lobbypolitik für fossile Großkonzerne und gegen erneuerbare Energien gemacht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die letzten Wochen haben wieder einmal eindrücklich gezeigt, dass die Frage von Klimaschutz, auch eine Frage von Krieg und Frieden, von Menschen und Bürger*innenrechten, von Demokratie und Freiheit ist.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb schaffen wir in NRW die erste klimaneutrale Industrieregion Europas, halten an dem vorgezogenen Braunkohleausstieg 2030 fest und bauen erneuerbare Energien mit aller Kraft aus. Auch in der Kultur halten wir an unserem Dreiklang von Nachhaltigkeit, Diversität und sozialer Gerechtigkeit fest und haben unter anderem Transformationsmanager*innen für Kulturbetriebe ausbilden lassen, Förderprogramme für den ökologischen Umbau von Kulturbauten gestartet oder Informationsplattformen, wie Kultur-Klima ins Leben gerufen. Die sehr heterogene Kulturszene steht vor vielfältigen ökologischen Herausforderungen, die wir im engen Austausch mit den Akteur*innen gemeinsam angehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Klimaschutz konkret vor Ort, hier in Köln bedeutet, neben dem prinzipiellen Schutz unserer Grünflächen, zum Beispiel eine schnelle Verkehrswende und ein schneller Ausbau des ÖPNV. Deshalb setze ich mich weiter ganz klar für einen schnellen oberirdischen Ausbau der Ost-West-Achse ein und lehne eine teure, CO2-intensive und langwierige Tunnellösung aus Überzeugung ab! Wenn alle Ressourcen in den Tunnel der Ost-West-Achse fließen, werden Veedel, wie zum Beispiel Widdersdorf, auf Jahrzehnte keinen gut ausgebauten ÖPNV bekommen und die längst überfällige Verlängerung der Linie 13 wird ein ferner Wunschtraum bleiben. Dringend benötigter Wohnraum muss mit einer klugen Strategie und Augenmaß geschaffen werden und darf nicht zu dem Verlust von Grünflächen führen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die soziale Ungerechtigkeit in diesem Land wächst besorgniserregend und die Suche nach bezahlbarem Wohnraum ist viel zu oft ergebnislos. Besonders hart trifft es häufig prekär Beschäftigte in unsicheren Arbeitsverhältnissen. In der Kultur- und Kreativwirtschaft, wie auch im Medienbereich, sind solche Arbeitsbedingungen sehr oft traurige Realität. Deshalb war eine der ersten kulturpolitischen Maßnahmen auf der Landesebene die Einführung von sogenannten Honoraruntergrenzen (HUG). Mit der flächendeckenden Einführung von HUG ist uns als erstem Bundesland ein Systemwechsel bei der Bezahlung von Künstler*innen gelungen. Diese Umstellung unterstützen wir, trotz der schwierigen Haushaltslage, mit drei Millionen Euro, was eine spürbare Verbesserung für Künstlerinnen und Künstler in NRW bedeutet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Mitglied im Ausschuss für Heimat und Kommunales sind mir Kommunalfinanzen ein besonderes Anliegen. Deshalb freue ich mich darüber, dass wir den NRW Altschuldenfonds gegen alle Widerstände umgesetzt haben! Denn in Zeiten von Überschuldung und drohender Haushaltssperre fallen immer zuerst die kulturellen und sozialen Unterstützungsleistungen von Kommunen weg.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als direkt gewählter Abgeordneter bin ich einer der ersten Ansprechpartner für die Menschen im Bezirk. Diese Verantwortung nehme ich sehr ernst und nehme sie gerne an. Deshalb stehe ich ständig im Austausch mit den Menschen vor Ort und suche gezielt das Gespräch z. B. mit Bauern, Bürgervereinen, Hebammen, Mitarbeitenden der AWB, Kirchengemeinden, sozialen Projekten und natürlich mit wichtigen Institutionen wie der Universität, dem Max Planck Institut, dem Arbeiter Samariter Bund oder der SpoHo. Und ,eng vernetzt mit OV, BV und Rat, natürlich immer direkt mit den Menschen im Bezirk.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Darauf können wir aufbauen. Wir müssen gemeinsam bereits erreichte Erfolge verteidigen, aber gleichzeitig unsere GRÜNEN Ziele nicht aus den Augen verlieren. Wir haben die Antworten auf die großen Herausforderungen unserer Zeit. Dafür möchte ich weiter mit Euch gemeinsam arbeiten und kämpfen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb bitte ich Euch um Unterstützung für meine Bewerbung für die Kandidatur im Wahlkreis Köln-Lindenthal und das erste Kölner Votum für die Landtagswahl 2027.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Solltet ihr Fragen zu meiner politischen Arbeit haben, schreibt mich gerne jederzeit an oder lasst uns im persönlichen Gespräch austauschen! Alle weiteren Informationen zu mir findet ihr hier: <a href="http://www.frankjablonski.de">www.frankjablonski.de</a></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über Eure Unterstützung würde ich mich sehr freuen,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Euer Frank</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Biographie und Engagement</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Geboren 1974 in Bergisch Gladbach, habe ich nach dem Abitur, Zivildienst in der Individuellen Schwerstbehinderten-Betreuung und an der LVR Förderschule für körperliche und motorische Entwicklung in Rösrath gemacht. Anschließend habe ich ein Studium der Germanistik, Philosophie und Geschichte begonnen, dass ich mit einem Magister Artium abgeschlossen habe. Nach einigen Jahren, als Freiberufler im Kulturbereich, habe ich erst für Volker Beck und dann für Sven Lehmann MdB das Wahlkreis Büro in Köln geleitet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Während dieser Zeit, war ich Mitglied des Vorstands und sechs Jahre Co-Vorsitzender der GRÜNEN in Köln, Mitglied des Landschaftsverbands Rheinland und Bezirksvertreter und seit 2022 Mitglied des Landtags NRW. Eine ausführliche Übersicht über mein Engagement, meine Tätigkeiten und Funktionen findet Ihr hier <a href="http://www.frankjablonski.de">www.frankjablonski.de</a></p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 09:36:53 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A5: Jonas Höltig</title>
                        <link>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Jonas-Holtig-62586</link>
                        <author>Jonas Höltig</author>
                        <guid>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Jonas-Holtig-62586</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv3/Jonas-Holtig-62586/viewimage?sectionId=58805" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>35</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Braunschweig</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Freundinnen und Freunde!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Hiermit bewerbe ich mich für die Landtagskandidatur der Grünen im Wahlkreis Köln-Mülheim. Ich bin 35 Jahre alt, habe in Münster Jura und Politikwissenschaften studiert und arbeite seit sechs Jahren als Führungskraft in der Landesverwaltung – zunächst im Landtag NRW, mittlerweile bei der Bezirksregierung Köln. Mit meiner Familie lebe ich seit 2020 in Köln-Mülheim, seit 2023 in Höhenhaus.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Die Energiepolitik hat mich zu den Grünen gebracht. Als Teenager habe ich gegen Atomkraft protestiert und eiskalte Nächte auf den Eisenbahnschienen im Wendland verbracht. Ungerechtigkeit hat mich immer schon wütend gemacht, und ich habe nie verstanden, warum private Konzerne Atommüll produzieren durften, ohne sich um die Endlagerung gekümmert zu haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2022 bin ich Mitglied der Bezirksvertretung Köln-Mülheim, seit 2023 Fraktionsvorsitzender. Ich liebe es, mich mit den kleinen und großen handfesten Themen vor Ort und den Menschen auseinanderzusetzen. Besonders wichtig war es mir immer, im Klein-Klein nicht den Fokus auf die großen Linien zu verlieren: Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit – Themen, die gerade in dicht besiedelten Städten wie Köln untrennbar miteinander verbunden sind.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Demokratie befindet sich in existenziellen Krisen. Noch nie waren rechtsextreme Parteien im Nachkriegsdeutschland so einflussreich wie heute. Gleichzeitig eskaliert die Klimakrise. Krieg tobt in Europa und im Nahen Osten. Die Wirtschaftslage ist schlecht, die Staats- und insbesondere die Kommunalfinanzen sind in Schieflage. Gleichzeitig verschärft sich die soziale Ungleichheit. Während die Bundesregierung bei den Ärmsten spart, steigt die Zahl der Milliardäre. Während Lebenshaltungskosten für alle steigen, bleiben die Vermögenssteuer ausgesetzt und die Erbschaftssteuer lächerlich niedrig.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin überzeugt: Diese Krisen hängen zusammen. Wir müssen etwas verändern – und wir können es auch. NRW ist das bevölkerungsreichste und wirtschaftsstärkste Bundesland. Der Zuwachs bei den erneuerbaren Energien ist enorm. Nordrhein-Westfalen ist bunt und kann Multikulti.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Wofür ich mich besonders einsetzen will:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Ausbau erneuerbarer Energien </strong>– für Klimaschutz und Bezahlbarkeit.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Öffentlicher Wohnraum </strong>– günstig wohnen geht nur, wenn – wie z.B. in Wien und früher auch bei uns – die öffentliche Hand einen substantiellen Teil der Wohnungen besitzt.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li><strong>Soziale Gerechtigkeit </strong>– dafür braucht es eine Vermögenssteuer und eine Erbschaftssteuer, die diesen Namen auch verdient.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bleibe aber auch den lokalen Themen treu. Dazu zählen für mich:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Das Land muss endlich der Stadt ermöglichen, das <strong>Otto-Langen-Quartier</strong> im Mülheimer Süden zu kaufen – zu einem fairen Preis.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Das Land muss der Stadt erlauben, in der <strong>nachhaltigen Verkehrspolitik </strong>alle rechtlichen Spielräume auszunutzen, z.B. im Hinblick auf Tempo 30, Schulstraßen und Fahrradstraßen.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Förderung der <strong>sozialen Initiativen</strong>, insbesondere für Geflüchtete, Chancengleichheit und eine lebendige demokratische Kultur.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Damit uns das gelingt, braucht es Kompetenz und Kompass. Beides habe ich. Ich kenne den politischen Betrieb aus der kommunalen Perspektive als ehrenamtlicher Bezirkspolitiker und beruflich aus der Perspektive des Landes. Ich finde Lösungen im Kleinen, ohne unsere gemeinsame Vision aus den Augen zu verlieren, und denke auch gerne groß. Ich bin offen für Neues, gehe auf Menschen zu und kann sie für uns gewinnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bitte euch deshalb um eure Stimme und eure Unterstützung bei der Kandidatur für die Landtagswahl 2027.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h2>Lebenslauf</h2></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Ausbildung</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Studium der Rechtswissenschaft und juristisches Referendariat</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Studium der Politikwissenschaften</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Berufstätigkeit</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Referent im Landtag NRW, u.a. im Bereich der Untersuchungsausschüsse, im Parlamentarischen Gutachterdienst und im Justitiariat</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Dezernent bei der Bezirksregierung Köln, u.a. im Bereich Unterbringung von Geflüchteten, Personal, Ausländerrecht und Glücksspielaufsicht</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Politische Ämter (Auswahl)</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Mitglied der Bezirksvertretung K-Mülheim und Fraktionsvorsitzender</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vorsitzender des Verwaltungsrats des Studierendenwerks Münster</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Finanzreferent im AStA der Uni Münster</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Veröffentlichungen (Auswahl)</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Träumen von der Freiheit. Lieder von Verfolgten, 2018 (zusammen mit Tassilo Rinecker und Janne Biermann), <a href="https://lieder-von-verfolgten.de/das-buch-zum-projekt/">ISBN 978-3752859133</a></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>kurz&amp;mündig 11: Versammlungsfreiheit. Gelebte Demokratie, 2021 (zusammen mit Digitalcourage e.V.), <a href="https://shop.digitalcourage.de/store-products.php?seo_c=digitalcourage-buecher-und-broschueren%2Fkum%2F&amp;seo=versammlungsfreiheit-gebunden">ISBN 978-3934636-39-2</a></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><ul><li>Vollzugsdefizite beim illegalen Gehwegparken, in: Neue Zeitschrift für Verkehrsrecht, Jg. 2022, Heft 5, S. 220-226.</li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Hobbys</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gitarre und Gesang in verschiedenen Bands, u.a. dem erinnerungskulturellen Musikprojekt „<a href="https://lieder-von-verfolgten.de/">Lieder von Verfolgten</a>“</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><h3>Privat</h3></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>35 Jahre, verheiratet, zwei Kinder (fünf und sieben), wohnhaft in Höhenhaus</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2><img src="/kmv3/Jonas-Holtig-62586/viewimage?sectionId=58808" alt="Unterschrift (eingescannt)">]]></description>
                        <pubDate>Wed, 27 May 2026 22:29:08 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A4: Svenja Bolldorf</title>
                        <link>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Svenja-Bolldorf-6539</link>
                        <author>Svenja Bolldorf (KV Köln)</author>
                        <guid>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Svenja-Bolldorf-6539</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv3/Svenja-Bolldorf-6539/viewimage?sectionId=58805" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>39</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Wuppertal</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Grüne,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>hiermit bewerbe ich mich um eure Stimme für meine Kandidatur bei der Landtagswahl 2027.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Seit 2014 lebe und arbeite ich hier im Veedel. Geboren (Jahrgang 1986) und aufgewachsen bin ich in Wuppertal und habe nach dem Abitur drei Jahre in Münster gelebt – NRW ist mein Zuhause. Deshalb bin ich nach meiner Ausbildung zur Veranstaltungskauffrau und dem Studium der Wirtschaftsinformatik in Berlin damals bewusst zurückgekommen und habe mir Köln-Merkenich als Wohnort ausgesucht, weil ich im Grünen leben wollte und gleichzeitig Lust hatte zu sehen, wie es ist, in einem großen Industrieunternehmen wie Ford zu arbeiten. Unsere Bezirke hier im Kölner Norden kann ich mir weder ohne das eine noch ohne das andere vorstellen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Schnell habe ich bei Ford angefangen, mich gewerkschaftlich zu engagieren, und wurde zur IG Metall-Vertrauensfrau gewählt. Mittlerweile bin ich Betriebsrätin und gehe gerade mit meinen Kolleginnen und Kollegen durch den dritten großen Stellenabbau in Folge – und dass innerhalb weniger Jahre. Die Zukunft des Werks und auch anderer Firmen, und damit die Arbeitsplätze tausender Menschen, ist weiter ungewiss und die wirtschaftliche Sicherheit der gesamten Region bedroht.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das, was wir hier in unserer direkten Nachbarschaft erleben, passiert gerade zahlreich im ganzen Land und insbesondere auch hier in NRW. Es ist die Folge der Versäumnisse von Unternehmen und oft auch der Politik, die Zeichen der Zeit zu erkennen und eine starke, nachhaltige Wirtschaft aufzubauen. Diese muss sich Unabhängigkeit von geopolitischen Entwicklungen zum Ziel setzen, sich auf ihre eigenen Stärken konzentrieren und sowohl soziale als auch ökologische Faktoren im Auge behalten – auch hier gehört beides zusammen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Durch meine Erfahrungen als Gewerkschafterin bin ich es gewohnt, harte Auseinandersetzungen für Bedingungen, die allen und nicht nur wenigen zugutekommen, zu führen. Hierzu gehört als Betriebsrätin eine große thematische Bandbreite – u.a. die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Ermöglichung leidensgerechter Arbeitsbedingungen für Kolleg*Innen, die durch Krankheit oder Behinderung eingeschränkt sind, aber auch immer häufiger Unterstützung von Kolleg*Innen, die von den Folgen von Klimakatastrophen betroffen sind. Ebenso bin ich als gelernte ITlerin mit dafür verantwortlich, dass den Beschäftigten keine Nachteile durch die Einführung von Software, insbesondere KI, haben. Gemeinsam mit meinen Kolleg*Innen kämpfe ich außerdem um den Erhalt unseres Sozialstaats und Errungenschaften wie den 8-Stunden-Tag, da wir nur so die Gesundheit und gerechte Behandlung aller Menschen – ob sie bezahlte oder unbezahlte Arbeit leisten – bewahrt werden kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das großartige Netzwerk, dass ich beruflich, gewerkschaftlich &amp; zivilgesellschaftlich sowie in der Partei bilden konnte, hilft mir hierbei. Mir ist es wichtig, grüner Politik Sichtbarkeit in Bereichen zu geben, in denen sie leider bisher selten als Lösung, sondern eher als Verursacher von Problemen, gesehen wird. Ich erreiche viele Menschen außerhalb der „grünen Bubble“, weil ich bewiesen habe, dass ich die Sorgen der Menschen verstehe und mich konkret für ihre Rechte einsetze.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Das möchte ich auch weiter tun und meine Erfahrungen und Kompetenzen dafür verwenden, dass sich jeder Mensch abgeholt fühlt – indem wir neben sicheren, nachhaltigen Jobs auch für weniger Bürokratie durch Digitalisierung, ausreichend bezahlbaren Wohnraum, Betreuungsangebote, Bildungsgerechtigkeit und ein kostengünstiges und flächendeckendes ÖPNV-Netz sorgen – weil ich davon überzeugt bin, dass wir den Rechten nur den Nährboden entziehen werden, wenn grundlegende Systeme funktionieren und starke Schultern auch mehr beitragen, als schwache. Das ist keine einfache Aufgabe – aber eine, der ich mich als Teil eines starken Teams gewachsen sehe und an der ich weiter wachsen möchte.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Vielen Dank für eure Unterstützung!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Eure Svenja</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 26 May 2026 17:51:29 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A3: Nicole Hansen </title>
                        <link>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/motion/102339</link>
                        <author>Nicole Hansen</author>
                        <guid>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/motion/102339</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv3/motion/102339/viewimage?sectionId=58805" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>39</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Groß-Umstadt</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>Liebe Kölner*innen,</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><strong>ich bewerbe mich um die Direktkandidatur im Wahlkreis Köln IV (Chorweiler–Nippes).</strong></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich kandidiere, weil mein Herz „links-grün-verliebt“ schlägt und ich die Lobby für Kinder, Familien und marginalisierte Gruppen sein möchte. Gleichberechtigung, Betreuung, Bildung und Gesundheit dürfen keine Privilegien sein.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Mein Hintergrund:</span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich bin Tochter polnischer Einwander*innen und in einfachen Verhältnissen aufgewachsen. Früh habe ich Verantwortung übernommen und erlebt, wie sich Ungleichheit konkret anfühlt – in der Schule, im Alltag und in den Chancen, die Menschen bekommen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Beruflicher Werdegang:</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>An der Ruhr-Universität Bochum habe ich meinen Master mit vielen Nebenjobs im Studiengang „Sales Engineering and Product Management“ (Vertriebsingenieurswesen) abgeschlossen. So habe ich im Vertrieb in Konzernen, mittelständischen Unternehmen und in Start-ups gearbeitet. Als Unternehmensberaterin im Bereich Digitalisierung und Vertrieb habe ich Unternehmen begleitet und sogar vor Insolvenzen gerettet. Zuletzt habe ich als IT- und Projektmanagement-Dozentin Strategien für zukunftsfähige und nachhaltige Unternehmen vermittelt. Heute studiere ich Psychologie und fordere nach dänischem Vorbild Empathie-Unterricht an Schulen, um Mobbing und Rechtsextremismus endlich am Kern anzugehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Engagement bei den Grünen:</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Politisch bringe ich nicht nur Haltung, sondern auch praktische Erfahrung mit: Ich habe Wahlkämpfe von Berîvan Aymaz, Lars Wahlen, Marc Kersten und anderen aktiv unterstützt – an Infoständen, im Haustürwahlkampf, bei Veranstaltungen und über Social Media – und dabei viele Gespräche geführt, Menschen überzeugt und für unsere Themen gewonnen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Mutter weiß ich, wie schwer es ist, Familie, Arbeit und politisches Engagement zu verbinden: mit überlasteten Kitas und Schulen, steigenden Wohn-, Lebens- und Fahrtkosten und einem Alltag, der kaum Luft lässt. Politik darf kein Privileg für die sein, die genug Zeit, Geld oder Unterstützung haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Deshalb habe ich innerhalb der Partei begonnen, Strukturen aktiv mitzugestalten: Ich habe eine Netzwerkgruppe für Mütter, Erziehende und Pflegende aufgebaut, um politische Teilhabe trotz familiärer Verantwortung zu erleichtern und die Perspektiven von Eltern stärker einzubringen – mit spürbarem Zuspruch innerhalb der Partei.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Feminismus und Mutterrolle</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mit zwei Kindern sind wir von der Innenstadt nach Esch gezogen. Ich kenne die Probleme im Zentrum und in den Außenbezirken und die Kluft, die Unzufriedenheit und Rassismus fördert - eine Gefahr für marginalisierte Gruppen und Frauen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Mamas, Erziehende und Pflegende haben selten die Möglichkeit Politik dann zu beeinflussen, wenn sie sie am härtesten trifft: Wenn an Kita- und Schul-Sanierungen, Bildungsmaßnahmen, Gesundheit und Psychotherapie gespart wird. Wenn Gelder gekürzt werden und das Leben zu teuer wird - egal ob mit Auto oder Bahn. Während unsere Kinder klein sind und darüber sprechen, wie sie später eine Familie gründen wollen, stellt der Klimawandel ihre Zukunft infrage und wir fühlen uns machtlos, weil die Kita wieder Notbetreuung und der Tag nur 24 Stunden hat.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline"><strong>Ehrenamt &amp; Engagement: LGBTQIA+, Menschenrechte, Klimaschutz</strong></span></p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Gleichzeitig engagiere ich mich seit Jahren zivilgesellschaftlich – als bisexuelle, polyamore Frau in einem queeren Verein, in der Bildungsarbeit und im Foodsharing. Dabei ist ein starkes Netzwerk innerhalb von Chorweiler entstanden. Menschen werden durch Essens- und Second-Hand-Gruppen verbunden, unterstützt und für Klima- und soziale Themen sensibilisiert.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Ich besuche (fast) jede Demo für Klimaschutz, Demokratie, Feminismus, Kinder- und Arbeitnehmerrechte. Dadurch bin ich auf stark vernetzt und im ständigen Austausch mit Organisationen wie Fridays For Future, Psychologist for Future und mehr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als queere Mutter stehe ich für eine Politik, die Vielfalt nicht nur benennt, sondern schützt. Ich setze mich für intersektionalen Feminismus ein – und damit auch für die Rechte von BIPoC-, trans- und Menschen mit Behinderung. Seit 2020 kläre ich auf Social Media über diese Themen auf und unterstütze mit meiner Reichweite NGOs und Organisationen wie Fridays for Future, Sea Watch, Pruef, Amnesty, KeinBockAufNazis und viele mehr, während ich mich gegen Hass im Netz stark mache.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Als Regenbogenmama einer polyamoren Familie spüre ich die Diskriminierung aus rechtsradikalen Gruppen zunehmend. Gleichzeitig nehme ich meine Familie als Privileg und Ressource wahr, die mich im Wahlkampf jederzeit unterstützen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Köln braucht Menschen, die wissen, wie sich Ungerechtigkeit anfühlt - und trotzdem aufstehen. Als Tochter mit Migrationshintergrund, als Mutter, als queere Frau, als jemand, der in Chorweiler lebt und die Risse zwischen Zentrum und Außenbezirken im Alltag sieht: Ich spreche nicht nur für diese Gemeinschaft - ich bin ein Teil von ihr.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p><span class="underline">Auf der KMV am 13.06.2026 bitte ich euch, um euer Vertrauen. </span>Nicht weil ich alle Antworten habe, sondern weil ich nicht aufhören werde, bei Ungerechtigkeit laut die richtigen Fragen zu stellen und sozial gerechte Lösungen einzufordern.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Nicole Hansen</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bei Fragen kontaktiert mich gerne:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Email: nicolehansen86@outlook.de</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Instagram: @links.gruen.verliebt &amp; @polyamorie.familie</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Fri, 15 May 2026 00:43:32 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A2: Arndt Klocke</title>
                        <link>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Arndt-Klocke-52499</link>
                        <author>Arndt Klocke</author>
                        <guid>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/Arndt-Klocke-52499</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Foto</h2><img src="/kmv3/Arndt-Klocke-52499/viewimage?sectionId=58805" alt="Foto"><h2>Angaben</h2><dl class="tabularData table dl-horizontal"><dt>Alter:</dt><dd>55</dd><dt>Geburtsort:</dt><dd>Bad Oeynhausen</dd></dl><h2>Selbstvorstellung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Liebe Kölner Grüne,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>vor allem liebe Ehrenfelder und Nippeser Grüne,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>ich bewerbe mich bei Euch für ein Votum als Euer Kandidat für die kommende Landtagswahl. Beim letzten Mal ist es uns gemeinsam gelungen der SPD erstmals das Direktmandat im Wahlkreis Nippes/Ehrenfeld abzunehmen. Jochen Ott, bei der kommenden Wahl nun SPD-Spitzenkandidat, wird erneut der Herausforderer im Wahlkreis sein. Bei der letzten Wahl konnte ich dieses Duell mit 41.5% zu 26% (Ott) für mich entscheiden. Diesen Erfolg möchte ich mit Euch verteidigen. Zudem möchte ich, dass wir erneut hier das beste grüne NRW-Resultat erzielen. Ehrenfeld und Nippes sind Grün!</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Unsere Demokratie steht an einem Wendepunkt. Die ständig zunehmende gesellschaftliche Polarisierung und das bedrohliche Anwachsen der Rechtsextremen erfordern unseren klaren Widerstand. Für mich gehört dazu eine kontinuierliche Präsenz bei Initiativen und bei Demos auf der Straße, gemeinsam mit allen Demokratinnen und Demokraten. Gleichzeitig gehört dazu das Vorantreiben und Kümmern um die politischen Anliegen, die dringend umzusetzen sind. Als ein seit Jahrzehnten offen schwul und mit meinem Mann zusammenlebender Mensch ist der wachsende Druck von Rechts für mich auch eine spürbare persönliche Bedrohung. Im engen Schulterschluss mit den NRW-Aidshilfen und dem Cologne Pride kämpfe ich gemeinsam für den Erhalt unserer vielfältigen, bunten Gesellschaft. Bei den regelmäßigen Bürger*innen-Sprechstunden im Wahlkreis suche ich das intensive Gespräch mit den Bürger*innen vor Ort. Mit der Reihe „Grünes Kino“ biete ich seit nunmehr einhundert Veranstaltungen ein regelmäßiges politisch-kulturelles Angebot in den zahlreichen Filmkunstkinos unserer Stadt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>NRW steht mitten in einem umfassenden Wandel. Die Versäumnisse der Vergangenheit insbesondere bei der Infrastruktur werden immer deutlicher. Bezahlbares Wohnen ist zur zentralen sozialen Frage in unseren Kommunen geworden. Dieses Thema birgt enorme gesellschaftliche Sprengkraft und viele Unzufriedene wenden sich zunehmend vermeintlich einfachen politischen Antworten zu. Ich habe mich in dieser Legislatur mit aller Kraft dafür eingesetzt, dass wir mehr bezahlbaren Wohnraum im Land schaffen und den Mieterschutz deutlich verbessern. In und für meinen Wahlkreis habe ich mich für die Finanzierung und Realisierung von zahlreichen vom Land geförderten Wohnprojekte eingesetzt, die mittlerweile fertiggestellt und bezogen oder noch im Bau sind.<br><br>
Bilanz 2022-2027: Mit dem deutlichen Ausbau der Wohnraumförderung für bezahlbaren Mietwohnungsbau, der Ausweitung der Mieterschutzverordnung und der neuen, ökologisch nachhaltigen Landesbauordnung konnte ich im Landtag zentrale Ziele unseres grünen Wahlprogramms in konkrete Landespolitik umsetzen. Mit meinem Engagement für Mentale Gesundheit konnten wir ein vielfältiges Förderprogramm mit über 200 Einzelprojekte auf den Weg bringen und die Stabstelle „Einsamkeits-Prävention&quot; einrichten. Vor Ort bin ich weiterhin in Bündnissen für mehr Radverkehr und die Verkehrswende aktiv und bin intensiv in der Kulturszene und der Filmcommunity unterwegs. Als einziger offen queerer Abgeordneter aus Köln bin ich der Ansprechpartner für queere Gruppen, die Aidshilfen und den Colognepride. Hier konnten wir eine spürbare Verbesserung der Förderung und Unterstützung erreichen.<br><br>
Ausblick: In den kommenden fünf Jahren werde ich mich insbesondere für ein neues Landesprogramm für „100.000 geförderte Wohneinheiten“ mit Priorität auf kleine Wohneinheiten für Azubis, Studierende, Alleinerziehende und ältere Menschen einsetzen. Gerade mit dem Blick auf die ständig und überdurchschnittlich steigenden Mieten in Köln fordere ich schon lange die Ermöglichung eines kommunalen Mietendeckels und mach mich für noch mehr zusätzlichen Wohnungsbau durch Umbau/Ausbau stark. Hierfür müssen wir die NRW-Wohnraumförderung, für die ich in den letzten Jahren gekämpft habe, in der jetzigen Höhe erhalten. Das Thema Mentale Gesundheit gehört durch eine flächendeckende Schul-Aufklärung in unsere Bildungseinrichtungen. Zudem gehören die Programme für Demokratie, Vielfalt und Rechtsstaat und gegen den zunehmenden Rechtsextremismus und die steigende antiqueere Gewalt auch in Zeiten knapper Kassen fortgeführt und ausgebaut.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Zusätzliche Informationen:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>-Ich bewerbe mich gleichzeitig um das zweite offene Votum für die Landesliste.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>-Ich werde mich 2032 nicht erneut für ein Landtagsmandat bewerben.<br><br>
Weitere Fragen gern im persönlichen Gespräch.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Über Eure Unterstützung würde ich mich sehr freuen!<br>
Euer Arndt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Bio.: Geboren 1971 in Ostwestfalen, dort Schulzeit mit Abitur und dann Zivildienst. Ab 1992 Studium der Politikwissenschaften, Geschichte und Pädagogik an der Uni Münster. Referent der Böll-Stiftung und Mitarbeit im Programmkino „Cinema“. Nach dem Wechsel nach Köln 1999 Wahlkreisbüroleiter der MdBs Beck und Müller. Mitgründer der Grünen Jugend NRW. Ab 2006 Landesvorsitzender der NRW-Grünen, seit 2010 Abgeordneter im Landtag. Dort Sprecher für Verkehr und Bauen, Vorsitzender des Wissenschaftsausschusses und Mitglied der Enquete „Einsamkeit“. Privates: Verheiratet, Hundeliebhaber, Nordsee-Fan, Cineast, seit 2002 in Nippes lebend.</p></div></div><h2>Unterschrift (eingescannt)</h2>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2026 17:38:17 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>Ä1 zu A1: Antrag an die gemeinsame Wahlversammlung der Kölner GRÜNEN am 13.06.2026</title>
                        <link>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/antrag-an-die-gemeinsame-wahlversammlung-der-kolner-grunen-am-13-06-20-24911/105768</link>
                        <author>Manfred Waddey (KV Köln)</author>
                        <guid>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/antrag-an-die-gemeinsame-wahlversammlung-der-kolner-grunen-am-13-06-20-24911/105768</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div id="section_58810_0" class="paragraph lineNumbers"><h4 class="lineSummary">Von Zeile 22 bis 25:</h4><div><p>mit jeweils direkt anschließender schriftlicher Wahl der Direktkandidat*innen in<del style="color:#FF0000;text-decoration:line-through;"> einzelnen Wahlkreisversammlungen, deren Zusammensetzung sich nach den Wahlberechtigten für die einzelnen Wahlkreise bestimmt. Jedem Wahlkreis ist eine eigene Stimmkartenfarbe zugeordnet.</del></p><p class="inserted" style="color:#008000;text-decoration:underline;">einer gemeinsamen Wahlkreisversammlung nach § 18 Abs. 4 Landeswahlgesetz.</p></div></div></section><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text"><p>§ 18 Abs. 4 Landeswahlgesetz lässt die Wahl in einer gemeinsamen Wahlkreisversammlung ausdrücklich zu. Bisher wurde in Köln auch immer so verfahren. Die gemeinsame Versammlung bietet im übrigen bessere Chancen, das Ziel der Quotierung zu erreichen.</p></div></div>]]></description>
                        <pubDate>Wed, 06 May 2026 13:10:02 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Antrag an die gemeinsame Wahlversammlung der Kölner GRÜNEN am 13.06.2026</title>
                        <link>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/antrag-an-die-gemeinsame-wahlversammlung-der-kolner-grunen-am-13-06-20-24911</link>
                        <author>Kreisvorstand (dort beschlossen am: 05.05.2026)</author>
                        <guid>https://kmv3.antragsgruen.de/kmv3/antrag-an-die-gemeinsame-wahlversammlung-der-kolner-grunen-am-13-06-20-24911</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="1"><li><p><strong>Anwendungsbereich</strong></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Wahlversammlung der Kölner GRÜNEN bestimmt in Vorbereitung auf die Landtagswahl am 25.04.2027 die grünen Kandidat*innen für die Landtagswahlkreise auf Kölner Stadtgebiet zum 19. Landtag Nordrhein-Westfalens, d. h.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wahlkreis 13 – Köln I (Stadtbezirk Rodenkirchen, Stadtteil Neustadt-Süd)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wahlkreis 14 – Köln II (Stadtbezirk Lindenthal)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wahlkreis 15 – Köln III (Stadtbezirk Ehrenfeld, Stadtteile Nippes und Bilderstöckchen)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wahlkreis 16 – Köln IV (Stadtbezirk Chorweiler, Stadtteile Mauenheim, Riehl, Niehl, Weidenpesch und Longerich)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wahlkreis 17 - Köln V (Stadtbezirk Porz, Stadtteile Merheim, Brück, und Rath/Heumar)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wahlkreis 18 - Köln VI (Stadtbezirk Kalk außer den Anteilen aus V, Stadtteile Innenstadt-Nord, Altstadt-Süd und Deutz)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wahlkreis 19 - Köln VII (Stadtbezirk Mülheim)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>und vergibt darüber hinaus in einem parteiinternen Prozess Voten für die Landesliste der GRÜNEN NRW.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="2"><li><p><strong>Ablauf der Wahl und Votenvergabe</strong></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es erfolgt</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>zuerst die Vorstellung der Direktkandidat*innen für die Wahlkreise in aufsteigender Reihenfolge 13, 14, 15, 16, 17, 18 und 19,</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>mit jeweils direkt anschließender schriftlicher Wahl der Direktkandidat*innen in einzelnen Wahlkreisversammlungen, deren Zusammensetzung sich nach den Wahlberechtigten für die einzelnen Wahlkreise bestimmt. Jedem Wahlkreis ist eine eigene Stimmkartenfarbe zugeordnet.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Sodann erfolgt die Abstimmung über die Voten für die NRW-Landesliste von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Kreisverband Köln vergibt insgesamt vier Voten für eine Kandidatur auf den vorderen Listenplätzen der NRW-Landesliste. Die Voten werden im Hinblick auf die weiteren Verhandlungen auf der Bezirks- und Landesebene in einer festgelegten Reihenfolge und quotiert nach Frauenstatut vergeben; d.h. jeweils zwei erste und zwei zweite Voten. Diese vier Listen-Voten sind gekoppelt an die Wahlkreise auf dem Kölner Stadtgebiet und können nur an Kandidat*innen vergeben werden, die gerade einen Wahlkreis erhalten haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Es werden zudem vier weitere Unterstützungen für den hinteren Bereich der Landesliste quotiert nach Frauenstatut vergeben. Für diese Unterstützung können sich alle Interessierten bewerben, auch wenn sie zuvor keinen Wahlkreis erhalten haben.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="3"><li><p><strong>Wahlberechtigung </strong></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wahlberechtigt bei der Aufstellung der Direktkandidat*innen sind alle Mitglieder von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, die unabhängig von ihrer Mitgliedschaft im Kreisverband Köln, am Tag der Versammlung (13.06.2026):</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>mindestens 16 Jahre alt sind,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>seit mindestens 16 Tagen im jeweiligen Wahlgebiet mit 1. Wohnsitz (Hauptwohnsitz) wohnen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>und Deutsche im Sinne von Art. 116Abs. 1 GG. sind.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Bei der anschließenden Votenvergabe sind alle Mitglieder des Kreisverbandes Köln wahlberechtigt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="4"><li><p><strong>Wählbarkeit</strong></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wählbar sind Personen, die</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>am Tag der Landtagswahl (25.04.2027) mindestens 18 Jahre alt sind,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>seit mindestens 3 Monaten in NRW wohnen,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Deutsche im Sinne von Art. 116 Abs. 1 GG sind,</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>nicht nach §13 BWahlG vom Wahlrecht ausgeschlossen sind und</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>nicht Mitglied einer anderen Partei sind.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="5"><li><p><strong>Wahlverfahren Direktwahlkreise</strong></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für das Wahlverfahren gilt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Direktwahlkreise werden nacheinander in aufsteigender Reihenfolge (13, 14, 15, 16, 17, 18 und 19) gewählt.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Zu einem Wahlgang sind alle Personen zugelassen, die nach Aufforderung durch die Versammlungsleitung und rechtzeitig vor Beginn der Abstimmung ihre Kandidatur unmissverständlich angemeldet haben. Jede*r wahlberechtigte Teilnehmer*in ist vorschlagsberechtigt.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Wahl erfolgt schriftlich. Jede*r Wahlberechtigte hat eine Stimme. Den Wahlgang gewinnt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Erreicht niemand diese Mehrheit, findet ein zweiter Wahlgang statt. Dort sind nur diejenigen Kandidat*innen zugelassen, die im ersten Abstimmungsgang mindestens 20% der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten haben. Den Wahlgang gewinnt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Erreicht auch diesmal niemand diese Mehrheit, findet im dritten Wahlgang eine Stichwahl zwischen den beiden bestplatzierten Kandidat*innen aus dem zweiten Wahlgang statt. Den Wahlgang gewinnt, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Trifft dies auf keine*n der beiden Kandidat*innen zu, so wird die Wahl neu eröffnet. Es können dann alle Berechtigten nach Punkt 4 kandidieren.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Gültig sind nur Stimmzettel, die zweifelsfrei den Willen des Mitgliedes erkennen lassen, d. h. auf denen genau ein Feld (Ja, Nein oder Enthaltung) angekreuzt ist. Leere Stimmzettel sowie Stimmzettel mit Streichungen, Zusätzen oder mehreren Kreuzen gelten als ungültig und werden bei der Berechnung des Quorums nicht mitgezählt.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Kölner GRÜNEN bekennen sich zum Geist unseres Frauenstatuts, das die Mindestparität von Frauen nicht nur auf Wahllisten, sondern in allen Bereichen politischer Repräsentation verankert. Da eine formale Quotierung von Direktwahlkreisen wahlrechtlich nicht möglich ist, setzen wir auf unser Selbstverständnis, dass mindestens vier der sieben Direktwahlkreise mit Frauen besetzt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Versammlung wird gebeten, dieses Ziel bei der Aufstellung der Kandidaturen aktiv im Blick zu behalten. Nach jedem Wahlgang wird der aktuelle Stand der Geschlechterverteilung transparent gemacht, um die Versammlung für eine ausgewogene Gesamtbesetzung zu sensibilisieren.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="6"><li><p><strong>Wahlverfahren Votenvergabevordere Listenplätze für die Landesliste</strong></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für das Wahlverfahren gilt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die vier Voten für die NRW-Landesliste werden quotiert nach Frauenstatut und nach einer festen Reihenfolge, beginnend mit den ersten (vorderen) Voten, vergeben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Zu einem Abstimmungsgang sind alle Personen zugelassen, die zuvor bereits für einen Direktwahlkreis aufgestellt wurden und rechtzeitig vor Beginn der Abstimmung ihre Kandidatur unmissverständlich angemeldet haben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Abstimmung erfolgt digital über Open Slides. Jede*r Stimmberechtigte hat eine Stimme. Das Votum erhält, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Erreicht niemand diese Mehrheit, findet ein zweiter Abstimmungsgang statt. Dort sind nur diejenigen Kandidat*innen zugelassen, die im ersten Abstimmungsgang mindestens 20% der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten haben. Das Votum erhält, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Erreicht auch im zweiten Abstimmungsgang niemand diese Mehrheit, findet im dritten Abstimmungsgang eine Stichwahl zwischen den beiden bestplatzierten Kandidat*innen aus dem zweiten Abstimmungsgang statt. Das Votum erhält, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Trifft dies auf keine*n der beiden Kandidat*innen zu, so wird kein Votum vergeben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="7"><li><p><strong>Wahlverfahren für die weiteren Unterstützungen</strong></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für das Wahlverfahren gilt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die vier weiteren Unterstützungen werden quotiert nach Frauenstatut vergeben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Zu einem Abstimmungsgang sind alle Personen zugelassen, die nach Aufforderung durch die Versammlungsleitung und rechtzeitig vor Beginn der Abstimmung ihre Kandidatur unmissverständlich angemeldet haben. Jede*r stimmberechtigte Teilnehmer*in ist vorschlagsberechtigt.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Abstimmung erfolgt digital über OpenSlides. Jede*r Stimmberechtigte hat eine Stimme. Die Unterstützung erhält, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Erreicht niemand diese Mehrheit, findet ein zweiter Abstimmungsgang statt. Dort sind nur diejenigen Kandidat*innen zugelassen, die im ersten Abstimmungsgang mindestens 20% der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten haben. Die Unterstützung erhält, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Erreicht auch im zweiten Abstimmungsgang niemand diese Mehrheit, findet im dritten Abstimmungsgang eine Stichwahl zwischen den beiden bestplatzierten Kandidat*innen aus dem zweiten Abstimmungsgang statt. Die Unterstützung erhält, wer mehr als die Hälfte der abgegebenen gültigen Stimmen erhalten hat. Trifft dies auf keine*n der beiden Kandidat*innen zu, so wird keine Unterstützung vergeben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ol start="8"><li><p><strong>Vorstellung und Befragung der Kandidat*innen</strong></p></li></ol></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Alle Kandidat*innen hatten die Gelegenheit zur Einreichung einer <em>schriftlichen Bewerbung</em>. Die formalen Vorgaben dafür waren für alle Kandidat*innen gleich. Alle bis zum 10.06.2026, 11:59 h eingereichten schriftlichen Bewerbungen wurden für die Versammlung im Antragsgrün bereitgestellt. Die Möglichkeit einer spontanen Bewerbung bleibt unberührt.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Für die <em>mündliche Bewerbung</em> gilt:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Es können sich alle Kandidat*innen bis zu 7 Minuten lang vorstellen. Bei mehreren Kandidat*innen erfolgt die Vorstellung in alphabetischer Reihenfolge des Nachnamens.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Während der Vorstellung können schriftliche Fragen an den/die Kandidat*in gerichtet werden. Je Kandidat*in werden bis zu 4 schriftliche Fragen quotiert nach Frauenstatut gelost. Gehen weniger als 2 Fragen von Frauen ein, so werden die Frauen der Versammlung befragt, ob die Befragung mit offenen Fragen fortgesetzt werden soll, bis insgesamt 4 Fragen erreicht sind.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Für ihre Beantwortung stehen je Kandidat*in bis zu 3 Minuten zur Verfügung. Sollten keine Fragen an eine*n Kandidat*in vorliegen, kann die*der Kandidat*in die 3 Minuten zur Ergänzung ihrer/seiner Vorstellung nutzen. Wahlempfehlungen zugunsten anderer Bewerber*innen während der Beantwortung von Fragen oder bei der ergänzenden Vorstellung sind nicht zulässig und von der Sitzungsleitung zu unterbinden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Während der Auszählung wird der nächste Wahlkreis aufgerufen und es können sich weitere Kandidat*innen vorstellen.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Kandidat*innen können sich bei der zweiten Bewerbung auf einen Wahlkreis, ein Votum oder um eine Unterstützung bis zu 2 Minuten lang in Erinnerung rufen. Es sind keine Nachfragen zugelassen.</p></li></ul></div></div><h2>Begründung</h2>]]></description>
                        <pubDate>Tue, 05 May 2026 14:05:47 +0200</pubDate>
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